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John Frieda Frizz-Ease Gelée für definierte Locken

Frau mit lockigem Haar bindet Haare zurück im sonnendurchfluteten Badezimmer vor Spiegel

Eine neue Styling-Gelée soll jetzt für entspanntere Haare sorgen.

Für Menschen mit Locken oder Wellen gleicht der Blick in den Badezimmerspiegel häufig einem täglichen kleinen Kampf. An manchen Tagen liegen die Strähnen kraftlos an, an anderen stehen sie unkontrolliert in sämtliche Richtungen ab – dazu kommen trockene Spitzen und ausgeprägter Frizz. Genau dort setzt eine neue Gelée aus John Friedas Frizz-Ease-Serie an: Sie soll Locken definieren, Kräuseln mindern und zugleich pflegen, ohne eine harte, knirschende „Helmfrisur“ zu hinterlassen.

Locken, Charakter und Frust: warum dieses Thema so emotional ist

Locken sind nicht einfach nur eine Haarstruktur. Nach Ansicht vieler Psychologen zeigt sich in der Art, wie wir unser Haar tragen, auch ein Teil unserer Persönlichkeit. Wer die eigenen Wellen über Jahre glatt geföhnt hat, kennt den Eindruck, gegen die natürliche Haarstruktur anzukämpfen. In Friseursalons fallen deshalb häufig Sätze wie „Meine Haare machen, was sie wollen“ oder „Die Locken sehen nur direkt nach dem Waschen gut aus“.

Gerade Personen mit stark texturiertem Haar – von sanften Beach Waves bis zu Korkenzieherlocken – nennen besonders oft drei Probleme:

  • starke Trockenheit, vor allem an den Spitzen
  • Frizz durch Feuchtigkeit, Wind oder Schweiß
  • zu wenig Definition – die einzelnen Locken verlieren ihren Zusammenhalt

Gleichzeitig entwickelt sich der Trend deutlich weg vom aggressiven Glätten und hin zur natürlichen Haarstruktur. Locken dürfen wieder Locken sein, sollen dabei aber gepflegt aussehen. Diese Lücke möchte John Frieda mit der neuen Gelée „Boucles Couture“ schließen.

Die Idee: ein Produkt, das wie ein Styling-Gel formt, aber wie eine Pflegecreme mit Feuchtigkeit versorgt – speziell für Locken und Wellen.

Was die John Frieda Frizz-Ease-Gelée unterscheidet

Die Gelée ist Teil der bekannten Frizz-Ease-Familie und wurde für sogenanntes „texturiertes Haar“ konzipiert. Darunter fallen sämtliche Haartypen, bei denen die Strähnen nicht glatt herabfallen, sondern Wellen, Locken oder Kringel formen – häufig mit einer eher trockenen und porösen Haaroberfläche.

Vegan, silikonfrei und ohne Alkohol

Zahlreiche herkömmliche Stylinggele enthalten Alkohol für schnelles Trocknen sowie Silikone zum Glätten. Das kann zwar Halt geben, der Haaroberfläche jedoch auch leicht Feuchtigkeit entziehen. Die neue Gelée verfolgt dagegen einen anderen Ansatz:

  • vegan: keine Bestandteile tierischen Ursprungs
  • ohne Silikone: die Locken werden nicht unnötig beschwert
  • ohne austrocknenden Alkohol: geringeres Risiko für brüchige Spitzen

Stattdessen basiert die Formel auf einem hohen Anteil feuchtigkeitsbindender Stoffe – mehr als 14 Prozent sogenannte Humectants. Sie ziehen Wasser an und bewahren es im Haar, was für Locken besonders wichtig ist.

Humectants binden Wasser an die Haarfaser und können die feinen Wasserstoffbrücken im Haarinneren stabilisieren – so behält die Locke leichter ihre Form.

Feuchtigkeit und Definition in einem Schritt

Mit der Gelée sollen zwei Ziele parallel erreicht werden: Die Locken sollen klar geformt sein, ohne steif auszusehen, und gepflegt wirken, ohne fettig zu erscheinen. Ihre Konsistenz liegt zwischen einem klassischen Gel und einer leichten Creme – sie ist transparent, geschmeidig und nicht klebend.

Zu den wichtigsten Inhaltsstoffen zählt Moringa-Öl. Dieses pflanzliche Öl gilt als reich an Fettsäuren und Antioxidantien. Es umhüllt das Haar mit einem feinen Film, ohne es zu beschweren, und unterstützt dabei, die zuvor eingebrachte Feuchtigkeit einzuschließen.

Dadurch sollen die Locken länger geschmeidig bleiben – ein wichtiger Punkt insbesondere im Sommer, wenn Sonne, Hitze und häufiges Waschen das Haar beanspruchen.

So verwendest du die Gelée richtig

Die Anwendung wurde bewusst unkompliziert gestaltet, damit sie sich in den Alltag integrieren lässt – unabhängig davon, ob die Curly-Girl-Methode konsequent befolgt wird oder Locken nur gelegentlich zusätzliche Pflege erhalten sollen.

Schritt-für-Schritt-Anwendung

  1. Das Haar wie üblich waschen, am besten mit einem milden Shampoo und einer feuchtigkeitsspendenden Spülung.
  2. Überschüssiges Wasser vorsichtig mit einem Handtuch oder Mikrofasertuch ausdrücken, statt das Haar zu reiben.
  3. Eine kleine Portion Gelée in den Handflächen verteilen.
  4. Die Gelée ins feuchte Haar geben – entweder Strähne für Strähne oder „scrunchend“ von den Spitzen zum Ansatz hin.
  5. Danach an der Luft trocknen lassen oder einen Diffusor auf niedriger Stufe einsetzen.

Viele Anwenderinnen und Anwender berichten, dass ihre Locken mit der Gelée bis zu 24 Stunden Form und Sprungkraft behalten, ohne sich hart anzufühlen. Das Haar bleibt weich, die Locken wirken gebündelt und fransen weniger aus.

Scrunching – was bedeutet dieser Begriff?

Im Kosmos der Locken gehört „scrunchen“ längst zum festen Wortschatz. Gemeint ist eine besondere Knettechnik:

  • Die Haarspitzen werden in die Handfläche gelegt.
  • Die Hand wird leicht geschlossen und schiebt die Strähnen in Richtung Kopfhaut.
  • Diese Bewegung wird mehrfach ausgeführt, bis sich die lockige Struktur sichtbar zusammenzieht.

Auf diese Weise verteilt sich die Gelée genau an den Stellen, an denen sich die Welle der Locke formt. Das kann für mehr Sprungkraft sorgen, ohne den Haaransatz fettig wirken zu lassen.

Warum Locken besondere Pflege benötigen

Lockiges Haar verliert meist schneller Feuchtigkeit als glattes Haar. Der Grund: Die Schuppenschicht ist häufig leicht geöffnet, während die gebogene Haarfaser es dem natürlichen Talg erschwert, vom Ansatz bis in die Spitzen zu gelangen. Feuchtigkeit kann so leichter entweichen und Frizz entsteht.

Haarstruktur Typisches Problem Was hilft
leichte Wellen hängen schnell platt, Frizz bei Nieselregen leichte Gelée, wenig Produktmenge, luftiges Trocknen
kräftige Locken trocken, schwer zu bändigen Feuchtigkeit plus Definition, z. B. Gelée + Leave-in
starke Korkenzieher sehr trocken, anfällige Spitzen Öl zum Versiegeln, Gelée für gezielte Bündelung

Die neue Styling-Gelée ist für alle drei Gruppen gedacht. Wellen profitieren von ihrer leichten Konsistenz, während bei dichterem Haar die Dosierung erhöht oder die Gelée mit einer reichhaltigeren Pflege als Unterlage kombiniert werden kann.

Wie sich die Gelée in eine Curly-Routine einfügt

Viele Anhängerinnen und Anhänger der sogenannten Curly-Girl-Methode prüfen Inhaltsstoffe sehr genau, verzichten auf austrocknende Alkohole und schwere Silikone und wählen Produkte, welche die natürliche Haarstruktur unterstützen. Dank ihrer veganen sowie silikon- und alkoholfreien Formel lässt sich die Gelée gut in dieses Prinzip einordnen.

Eine Kombination aus drei Schritten kann sinnvoll sein:

  • Reinigung: Ein mildes Shampoo oder Co-Wash reinigt die Kopfhaut, ohne den Haarlängen zu viel Fett zu entziehen.
  • Feuchtigkeit: Conditioner oder Maske, bei Bedarf ergänzt durch ein Leave-in-Spray.
  • Definition: Die Gelée wird im noch feuchten Haar verteilt und fixiert die Form.

Wer zusätzlich Haaröl verwendet, sollte es sparsam in die Spitzen einarbeiten, sobald die Gelée eingezogen ist. So bleiben die Locken weich, ohne dass ihre Bündelung verloren geht.

Worauf du beim Lockenstyling achten solltest

Nicht jedes Produkt eignet sich für jede Art von Locken. Bei der Wahl helfen einige Kriterien:

  • Dichte des Haares: Feines Haar verträgt nur kleine Mengen Produkt, während dickes Haar mehr Unterstützung benötigt.
  • Kopfhaut: Bei einer schnell nachfettenden Kopfhaut sollte die Gelée vor allem in den Längen verteilt werden.
  • Klima: In sehr feuchter Umgebung können starke Feuchtigkeitsbinder hilfreich sein, um Frizz zu reduzieren.

Wer bislang ausschließlich klassische Haargels verwendet hat, muss sich möglicherweise kurz an das Gefühl einer Gelée gewöhnen. Sie erscheint zunächst weicher und entwickelt ihren Halt gewissermaßen von innen heraus – durch das Zusammenspiel aus Feuchtigkeit und leichter Fixierung.

Was Begriffe wie „Frizz“ und „texturiertes Haar“ bedeuten

Frizz bezeichnet kleine abstehende Haare, die aus einer geordneten Struktur herausfallen. Meist sind trockene Haarfasern die Ursache, die auf Luftfeuchtigkeit reagieren, oder mechanische Belastungen wie kräftiges Bürsten und Rubbeln mit dem Handtuch.

Experten sprechen von „texturiertem Haar“, wenn Haare nicht glatt verlaufen, sondern eine erkennbare Bewegung aufweisen – von leichten Wellen bis zu Afro-Strukturen. Diese Haararten gelten oft als besonders eigenwillig, können mit der passenden Routine jedoch sehr ausdrucksstark gestylt werden.

Eine Gelée, die sowohl Pflege als auch Form berücksichtigt, kann im Alltag viel Stress verringern. Statt jeden Morgen erneut daran zu verzweifeln, wie die Locken diesmal fallen, genügt nach dem Waschen ein kurzer Styling-Schritt.

Wer die natürliche Haarstruktur lange abgelehnt hat, erlebt mit einem passenden Produkt häufig einen Aha-Moment: Aus dem früheren „Problemhaar“ wird plötzlich die stärkste optische Waffe. Genau auf diesen Moment zielt John Frieda mit der neuen Frizz-Ease-Gelée ab – weniger Frizz, mehr Persönlichkeit auf dem Kopf.

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